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Dada ist da - Das Dada-Haus hat einen neuen Botschafter
50 Zentimeter lang, 3870 Gramm schwer: Das Zürcher Dada-Haus hat seit 6. Februar einen Stammhalter und Botschafter. Der Bube erblickte fast auf den Tag genau 89 Jahre nach der Geburt der Avantgarde-Kunstbewegung das Licht der Welt.
Als das Cabaret Voltaire im Herbst 2004 an seinem Ursprungsort an der Spiegelgasse 1 in Zürich wieder eröffnet wurde, lancierte das Künstlerduo Com&Com das Projekt GUGUSDADA. Gesucht wurde ein Ehepaar, das bereit war, seinem Kind den Namen "Dada" zu geben. Geburtstermin sollte Anfang Februar sein.
Als Preis winkten dem Dada-Kind 10 000 Franken - und siehe da: Sieben Ehepaare meldeten sich. Eine Familie aus der Region Zürich sei schliesslich von einer Jury ausgewählt worden, wie "Com&Com" mitteilte. Entscheidend für die Wahl sei gewesen, dass "Dada" im Kultur- und Sprachkreis des Vaters "Prinz" bedeutet.
GUGUSDADA versteht sich als als Kunstaktion und u.a. als Kommentar zu den laufenden Debatten zur 'Kommerzialisierung von Persönlichkeitsrechten', 'Branding' und der Frage 'was darf Kunst und Werbung?'.

Und was halten sie von dieser Aktion?

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Ungewöhnliche Namen für Neu

Ungewöhnliche Namen für Neugeborene boomen.
Die armen Kinder: Ob Apple, die Tochter von Hollywood-Star Gwyneth Paltrow und Coldplay-Sänger Chris Martin, und Nicolas Cages Sohn Kal-El Coppola in ein paar Jahren viel Freude mit ihren Namen haben werden?
In Promi-Kreisen ist die ungewöhnliche Namensgebung für Neugeborene schon lange hip - und der Trend schwappt immer öfter auf "Normalsterbliche" über.

Rasanter Anstieg
Eine aktuelle Studie in Großbritannien ergab, dass der Anteil "ungewöhnlicher Namen" im britischen Geburtsregister in den vergangenen zwölf Monaten um 20 Prozent zunahm. Besonders beliebt: Markennamen. Wenn englische Eltern "Ikea" sagen, dann meinen sie nicht unbedingt die schwedische Möbelkette, sonderniyinet frmtr trkygnclr webmaster seo yarışması | iyinet frmtr trkygnclr webmaster seo yarışması | iyinet frmtr trkygnclr webmaster seo yarışması | iyinet frmtr trkygnclr webmaster seo yarışması | iyinet frmtr trkygnclr webmaster seo yarışması | Haber | Linux könnten auch ihre kleine Tochter rufen. Und wer Moet mit sich herumträgt, muss kein Champagner-Liebhaber sein, sondern hat vielleicht nur seinen Sohn auf dem Arm.Früchte, Gemüse und Wein
Neben Apple, dem von Paltrow inspirierten Mädchennamen, boomen in britischen Kindergärten auch Apricot (Aprikose), Paprica, Caramel (Karamell), Sunshine (Sonnenschein), Tiger und Fire-Lily (Feuerlilie).

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Kommerzialisierung von Persönlichkeitsrechten

Kunst darf vieles, aber Kunst darf nicht alles: Trotz der verfassungsmässig garantierten Kunstfreiheit darf nach bundesgerichtlicher Praxis nicht der Schluss gezogen werden, „jede Persönlichkeitsverletzung könne mit der Kunstfreiheit gerechtfertigt werden“ (BGE 120 II 224). Die Schranken der Kunstfreiheit müssen aus gesetzlichen Vorschriften hervorgehen, die Einschränkungen müssen notwendig und verhältnismässig sein. Oberster Masstab ist die UNO-Kinderrechtskonvention. Die UN-Kinderrechtskonvention vom 20. November 1989 verbietet „jede Diskriminierung“ des Kindes. Die angeschlossenen Staaten sind verpflichtet, Massnahmen zu treffen, damit das Kind nicht wegen der Meinung oder der Weltanschauung seiner Eltern diskriminiert wird (Art. 2). Für Erziehung und Entwicklung des Kindes sind in erster Linie die Eltern verantwortlich. Staatliche Eingriffe sind nur zulässig, soweit die Eltern dem Kindeswohl zuwider handeln (Art. 5 und 18). Vor allem geht es darum, körperliche oder geistige Gewaltanwendung zu verhindern (Art. 19).
Liebe Grüße
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RE:

Als Preis winkten dem Dada-Kind 10 000 Franken - und siehe da: Sieben Ehepaare meldeten sich.associate degree programs | doctoral degree programs

Als Preis winkten dem Dada-Ki

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Das Internet ist ein weltweit

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Ungewöhnliche Vornamen: Wenn Cinderella mit Messias spielt

Sie sind offenbar nicht nur unter Prominenten verbreitet: Ungewöhnliche Vornamen für den Nachwuchs. SPIEGEL ONLINE fragte seine Leser nach schrägen Beispielen - hier kommen Donnertrud, Gurke und Lennox Tattanka-Tattonka.

Dass Schauspieler, Sportler und Musiker vor allem im englischsprachigen Raum ihren Kindern gern ungewöhnliche Vornamen geben, ist bekannt (siehe unten). Unsere Top Ten der "Vornamen des Grauens" wurde damals angeführt von Moon Unit, der Tochter des Musikers Frank Zappa. Ihr dicht auf den Fersen war Apple, das Töchterchen von Schauspielerin Gwyneth Paltrow und Coldplay-Musiker Chris Martin.

Von anderen Preziosen aus dem Fundus ungewöhnlicher Namen hatten wir bisher wenig gehört - gut, dass Sie uns auf die Sprünge geholfen haben. Sonst wären uns Vornamen wie Pilot Inspektor, Sohn des Schauspielers Jason Lee, oder Moxie Crime Fighter, Sprössling des amerikanischen Illusionisten Penn Jillette, entgangen.

Auch Henry Günther Ademola Dashtu Samuel, der Sohn von Heidi Klum und Seal fehlte in unserer Liste. Genauso wie Jermaine Jacksons Sohn Jermajesty, Sylvester Stallones Stammhalter Sage Moon Blood und John Mellencamps Sprössling Speck Wildhorse.

Dass Prominente bei der Namensgebung bisweilen große Kreativität beweisen, ist also nichts Neues, doch sie sind nicht allein mit ihrer Vorliebe, wie die Mails beweisen, die SPIEGEL ONLINE erreichten. Leser Martin Einhaus aus Ecuador berichtet beispielsweise von seinem Zahnarzt mit dem Vornamen Lenin und einem Hausangestellten, der Hitler gerufen wird. Ein ehemaliger Mitarbeiter habe Stalin geheißen.

Gregor Entfellner schreibt uns, dass in der Karibik "so einige Menschen mit dem seltsamen Namen Usnavy herumlaufen". Grund hierfür sei, dass Eltern dort ihren Kindern gern Namen vorbeifahrender Schiffe geben. Christian Roschke weiß von Freunden in Atlanta zu berichten, deren Nachbarjunge auf den Namen Abcd höre. Ausgesprochen werde der Name Äbcede. Ist ja logisch.

In Deutschland muss das Kindeswohl beachtet werden
Während der Phantasie der Eltern in vielen Ländern kaum Grenzen gesetzt sind, ist es in Deutschland gar nicht so einfach, den eigenen exzentrischen Geschmack in den Vornamen des Nachwuchses einfließen zu lassen. "Bezeichnungen, die ihrem Wesen nach keine Vornamen sind, dürfen nicht gewählt werden", heißt es in der "Dienstanweisung für die Standesbeamten". Doch der Trend geht dahin, das Namensrecht liberaler auszulegen. So hat das Bundesverfassungsgericht jüngst der Beschwerde eines Elternpaares stattgegeben, das seinen Sohn Anderson nennen wollte. Die obersten Hüter des Rechts hoben damit vorangegangene Entscheidungen früherer Instanzen auf. Zwar sei der Name Anderson in Deutschland nur als Familienname gebräuchlich, aber eine Gefährdung des Kindeswohls sei "nicht erkennbar".

"Manchmal muss man zwar mit den Eltern diskutieren", sagt Petra Stark vom Standesamt Hamburg-Altona, "aber in der Regel können wir uns schnell einigen." Laut Dienstanweisung muss der Name das Geschlecht des Kindes eindeutig wiedergeben. Ist dies nicht der Fall, "so ist zu verlangen, dass dem Kinde ein weiterer, den Zweifel ausschließender Vorname beigelegt wird." Eine Ausnahme bildet der romanische Name Luca, der für beide Geschlechter zulässig ist.

Wenn die Beamten des Standesamtes Hamburg-Altona einen Namen nicht kennen und er nicht in den gängigen Namensbüchern zu finden ist, fordert Stark die Eltern auf, einen Nachweis darüber zu erbringen, dass es sich um eine gebräuchliche Bezeichnung handelt. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es um einen eher seltenen mongolischen Namen geht oder um eine Anleihe aus der Literatur. Wenn die Bezeichnung irgendwo benutzt wird, haben die Eltern gute Chancen, den Standesbeamten zu überzeugen.

"Wir haben kürzlich den Namen Legolas beurkundet", so Stark, "die Eltern wollten ihren Sohn nach dem Helden aus 'Der Herr der Ringe' benennen." Bei allen Entscheidungen stehe das Kindeswohl im Vordergrund, so Stark: "Wenn die Gefahr groß ist, dass das Kind wegen seines Namens verspottet wird, dann lehnen wir ihn ab." Es ist also auch Ermessenssache der Standesbeamten, ob Kermit und Winnetou im Kindergarten mit Cinderella und Messias spielen dürfen.

Zwar gibt es immer wieder Eltern, die ihrem Nachwuchs einen exzentrischen Namen mit auf den Weg geben, doch die Mehrheit besinnt sich auf die Klassiker. Seit Jahren geht in Deutschland der Trend zu alten Namen, häufig biblischen Ursprungs. Bei den Jungen lagen im Jahr 2004 Maximilian, Alexander und Paul auf den ersten Plätzen, die Mädchen wurden am häufigsten Marie, Lea und Laura genannt.

erschienen in: Spiegel Online, 21.12.05

Die Hitliste der komischsten Namen

Frank Zappas Tochter Moon Unit belegt mit ihrem Vornamen Platz eins in einer Hitliste der komischsten Namen von Sprösslingen berühmter Eltern.

Auf Platz zwei kam Apple, die Tochter von Schauspielerin Gwyneth Paltrow und Sänger Chris Martin.

Mit dem Namen Moon Unit, auf deutsch etwa «Mondeinheit» oder «Mondelement», machte die heute 38-Jährige in einer Umfrage der britischen Unterhaltungsinternetsite getlive.co.uk locker das Rennen.

Dem Musiker Frank Zappa gelang es auch, Sohn Dweezil in den Top Ten zu platzieren, nämlich auf Rang sieben. Seine beiden anderen Kinder, Ahmed Emuukha Rodan und Diva Muffin, verfehlten dagegen ein Spitzenplatzierung. Insgesamt standen 2300 Namen zur Auswahl.

Auf die Frage, warum er seinen Kinder diese Namen gegeben habe, hatte der inzwischen verstorbene Zappa einst lapidar geantwortet: «Weil ich das wollte.»

Rockstars seien bekannt für ihre ausschweifenden Lebenstil, sagte der Vize-Chef von getlive.co.uk, Mark Yovich. Allerdings könne auch die grösste Menge an Drogen und Ausschweifungen nicht so schlimm sein, wie den eigenen Kindern solch eigenartige Namen zu geben, mit denen sie ihr ganzes Leben herumlaufen müssten, bemerkte Yovich.

Misty Kyd, Tochter von Texas-Sängerin Sharleen Spiteri, kam auf Platz drei vor Geronimo, dem Sohn von Blur-Gitarrist Alex James. Heavenly Hirani Tiger Lily, die inzwischen verwaiste Tochter von INXS-Sänger Michael Hutchence und Paula Yates, schaffte Platz fünf.

Auch die übrigen Ränge unter den ersten zehn belegen Kinder von Rockmusikern: Dandelion von Keith Richards (6.), Elijah Bob Patricius Guggi Q von Bono (8.), Zowie Bowie von David Bowie (9.) und Rufus Tiger von Queen-Schlagzeuger Roger Taylor (10.).

erschienen auf: http://www.20min.ch/unterhaltung/people/story/23635171

Apple, Speck und Paprica

Ungewöhnliche Namen für Neugeborene boomen.
Die armen Kinder: Ob Apple, die Tochter von Hollywood-Star Gwyneth Paltrow und Coldplay-Sänger Chris Martin, und Nicolas Cages Sohn Kal-El Coppola in ein paar Jahren viel Freude mit ihren Namen haben werden?
In Promi-Kreisen ist die ungewöhnliche Namensgebung für Neugeborene schon lange hip - und der Trend schwappt immer öfter auf "Normalsterbliche" über.

Rasanter Anstieg
Eine aktuelle Studie in Großbritannien ergab, dass der Anteil "ungewöhnlicher Namen" im britischen Geburtsregister in den vergangenen zwölf Monaten um 20 Prozent zunahm.

Besonders beliebt: Markennamen. Wenn englische Eltern "Ikea" sagen, dann meinen sie nicht unbedingt die schwedische Möbelkette, sondern könnten auch ihre kleine Tochter rufen. Und wer Moet mit sich herumträgt, muss kein Champagner-Liebhaber sein, sondern hat vielleicht nur seinen Sohn auf dem Arm.

Früchte, Gemüse und Wein
Neben Apple, dem von Paltrow inspirierten Mädchennamen, boomen in britischen Kindergärten auch Apricot (Aprikose), Paprica, Caramel (Karamell), Sunshine (Sonnenschein), Tiger und Fire-Lily (Feuerlilie).

Weinliebhaber greifen gern zu Chardonnay, wenn es um den Namen ihrer Tochter geht - immerhin 79 Mädchen wurden in Großbritannien binnen zwölf Monaten so genannt.

Google-Fan nannte Sohn nach Suchmaschine
Ein schwedischer Softwareentwickler sorgte jüngst für Aufsehen, weil er aus Begeisterung für die Suchmaschine Google seinen Sohn nach dem Internet-Dienstleister benannte. Der Libanese Walid Elias Kai (26) gab seinem Sohn den Namen Oliver Google.

Gerichtsstreit über Whisky-Namen
Ebenfalls in Schweden konnte ein Paar vor Gericht durchsetzen, seine Tochter nach der schottischen Whiskymarke Edradour nennen zu dürfen.

Zunächst hatte das Finanzamt, das in Schweden die Namen von Neugeborenen registriert, den Namen abgelehnt, da er zu stark mit einem alkoholischen Getränk im Zusammenhang stehe. Die Eltern Magnus und Maria Eklöf argumentierten erfolgreich, Edradour sei auch der Name einer hübschen Stadt in Schottland.

Sozialer Status beeinflusst Namen
Eine im Vorjahr veröffentlichte Studie eines Leipziger Soziologen ergab, dass vor allem sozialer Status, religiöses Bekenntnis und politische Einbettung steuern, welche Namen Eltern ihren Kindern geben.

Demnach benennen weniger gebildete Schichten ihre Kinder eher nach Popstars, Akademiker bevorzugen Namen aus der griechischen Mythologie. Wer Kindern Namen von Heiligen wie Maria oder Josef gebe, wolle sie unter deren Schutz stellen.

Cage als Superman-Fan
Prominente sorgen mit ihren ungewöhnlichen Namensideen immer wieder für Aufsehen. Schauspieler Cage, der im Sommer zum zweiten Mal Vater wurde, und seine Ehefrau Alice Kim nannten ihren Sohn Kal-El Coppola Cage.

Kal-El ist der Geburtsname des Comic-Helden Superman, der von seinen Zieheltern später in Clark Kent umgetauft wurde, Coppola dürfte sich auf den Regisseur Francis Ford Coppola beziehen, dessen Neffe der Schauspieler ist.

Cruz als Männername?
Immer gut für Namensdebatten sind auch Victoria und David Beckham. Die Popsängerin und der Fußballstar haben bereits die zwei Söhne namens Brooklyn und Romeo, heuer gab es wieder Nachwuchs.

Das Söhnchen Cruz sorgte wegen seines Namens für Wirbel in den britischen Gazetten: "Cruz" (Kreuz) ist zwar in Spanien und Südamerika weit verbreitet, doch werden nach Angaben von Sprachexperten dort meistens nur Mädchen so genannt.

Vorname Speck
Grenzen für die Namensvielfalt gibt es kaum. Zumindest in den USA sind der Kreativität keine gesetzlichen Schranken gesetzt.

Besonders schwer - vor allem bei Besuchen in deutschsprachigen Ländern - dürfte es Speck Mellencamp haben. Der Sohn von Sänger John Mellencamp kann aber wenigstens genau begründen, warum er Speck heißt: Das war der Spitzname seines Großvaters.

Nach "Ungewöhnlichem" gesucht
So klare Begründungen gibt es nicht immer: Schauspieler Jason Lee ("Vanilla Sky") taufte seinen Sprössling Pilot Inspektor. "Pilot" habe den Eltern, die etwas "Ungewöhnliches" suchten, einfach gefallen, so versuchte Lees Sprecher den Namen zu erklären.

Ganz neu ist der Trend zu den ungewöhnlichen Namen der Promi-Kinder allerdings nicht: Schon Rock-Enfant-terrible Frank Zappa nannte seine Töchter Moon Unit und Diva, seine Söhne Dweezil und Ahmet.

erschienen auf: http://www.orf.at/051111-93270/index.html

Link: Die schrägsten Promi-Babynamen (Babyzone.com)

Suchmaschinen-Fan nennt sein Neugeborenes Google

Ein schwedischer Mitarbeiter der Suchmaschinen-Firma Google hat seinen Sohn auf den Namen seines Arbeitgebers getauft.
Auf dem Pausenplatz dürfte ihm wohl manch harte Stunde bevorstehen. Vor ein paar Jahren wurde in Deutschland ein Kind auf den Namen Pumuckl getauft. Der Kleine mag das als Gemeinheit empfinden, kann sich aber jetzt mit der Gewissheit trösten, dass es noch schlimmer kommen kann: In Schweden hat ein Google-Marketingexperte seinem Baby den Namen Google gegeben. Zum Beweis präsentiert der stolze Vater im Internet ein Foto der Namensurkunde.
Kein Zweifel: In Sachen Marketing ist Google Kai – so der volle Name des Babys – für alle ein Gewinn. Der geschäftstüchtige Vater hat bereits eine eigene Webseite für den Nachwuchs eingerichtet und ein Pyjama mit dem Google-Logo ist bestellt. Bei der Firma Google selbst freut man sich ebenfalls über die Schlagzeilen: «Wir wünschen ihm ein langes Leben bei bester Gesundheit und hoffen, dass seine Schulkameraden nicht zu hart zu ihm sein werden», schreibt eine Google-Sprecherin auf der Website von Google Kai. hier mehr über Google-Kai google kai 2

Erstes «Big Brother»-Baby

In der umstrittenen Reality Show «Big Brother» hat zum ersten Mal eine Frau vor den Kameras ein Kind geboren. Der niederländische Fernsehsender Talpa teilte mit, die 27-Jährige mit dem Vornamen Tanja habe ein Mädchen bekommen. Eine Hebamme unterstützte die Geburt, die sich ausserhalb der Sendezeit ereignete. Der mit grossem Medienaufwand angekündigte Einzug einer Schwangeren in das niederländische «Big-Brother»-Haus hatte im Sommer zum Teil heftige Kritik ausgelöst.
BB Baby

Noch ein Schamlos-Ehepaar!

Seit letzter Woche wohnt in der neusten Big Brother Staffel (das Dorf) eine Paar, das klar formulierte: Wir wollen live vor Millionenpublikum ein Kind zeugen! Das verriet die blonde Marion der Berliner „BZ“. Wie fernsehgeil sind die beiden eigentlich? Marion (trägt Pamela-Anderson-Tattoo) bewarb sich dreimal bei Big-Brother. Wurde jedesmal abgelehnt. Bis sie auf die Idee kam, im TV ein Kind zu zeugen. Damit überzeugte die Versicherungs-Angstellte die Macher von RTL2. Ehemann Ludger, eigentlich gelernter Landwirt, muß mitmachen. bb

super Fest!

liebe Organisatoren:

das Kinderfest am Samstag im Dadahaus hat und und unseren beiden Mädchen sehr gefallen. Wir finden es eine lustige und raffinierte Aktion.Weiterhin viel Erfolg und lasst euch nicht unterkriegen von den negativen Stimmen.

B. Moser mit Tina und Maya, Herrliberg

Geschmackloser Baby-Verkauf verstösst gegen Menschenwürde

Sehr geehrte Gagaisten
Liebe Frau Mutter von "Dada"

Finden Sie es nicht äusserst schäbig, dass Sie für lächliche 10'000 Franken die Würde eines Menschen für billigste Marketingzwecke opfern?

Diese Aktion hat mich entsetzt und ich versichere Ihnen hiermit, dass ich, obwohl ich noch keine 30 Jahre jung bin, NIEMALS einen Dada-Club besichtigen werden. So sehr ich mich für Kunst uns insbesondere für die Freiheit derselben einsetze - Stichwort: Thomas Hirschhorn - so muss ich dezidiert feststellen, auch Kunst hat Ihre Grenzen, wenn sie die verfassungsrechtliche Würde eines Menschenlebens verletzt.

Insbesondere, da sich dieses Kind nicht wehren kann, finde ich diese Aktion äusserst bedenklich, peinlich und unwürdig.

Haben Sie auch schon daran gedacht, wie es für den Jungen sein wird, wenn es weinend aus der Schule nach Hause rennt, weil es die ständigen Pöbeleien "Dada isch gaga" nicht mehr ertragen kann?

Kunst hat Ihre Grenzen - und hier wurden sie überschritten! Dass eine Mutter des Geldeswegen (siehe TeleZüri Interview von heute) mitmacht, ist umso trauriger

Ich wünsche aber insbesondere dem Kind eine glückliche Zukunft und schon jetzt ein 'dickes Fell'!

brief an Com&Com

falls sie der meinung sind, dass jegliche aussage im öffentlichen raum, egal welche konsequenzen diese auf gesellschaft und umwelt haben kann, unter dem deckmantel der kunstfreiheit erlaubt ist und ohne logische begründung oder erläuterung auskommen darf, so ist folgender satz ebenso anzusehen:

"die künstler des duos Com&Com arbeiten sich mit ihrem unverstand und ihrem unvermögen, ihrem stumpfsinn und ihrer geistlosigkeit, tief in die geistig und moralisch schon längst verkrüppelte und verroht und verrottete, sogenannte gegenwartskunst hinein."

falls sie aber der meinung sind, ihre projekte (bsp: gugusdada) in logischer form erläutern zu können, und damit auch rechtfertigen zu können, inwiefern sie ohne schlechten gewissens den titel "künstlerduo" tragen, so ist der oben geschriebene satz als reine ironie mit bernhardschem ursprung zu lesen.

b.kilchhofer

Ein runder Bauch als temporärer Werbeträger

Unbenanntes Dokument

Ungewöhnliche Idee eines neuseeländischen Paars

«Wann ist es denn so weit?» Diese Frage bekommt Julz Thomson praktisch täglich gestellt, meist von wildfremden Leuten auf der Strasse oder im Einkaufszentrum. Julz Thomson ist eine junge neuseeländische Frau, im achten Monat schwanger und deshalb derzeit mit beeindruckendem Bauchumfang. Die Frage sei wohl einfach Teil einer Schwangerschaft, meinte sie, als ihr Partner Gerrard Simmons einmal wissen wollte, ob ihr die Neugier Fremder eigentlich auf die Nerven gehe. Dem unternehmerischen Simmons hingegen ging beim Gespräch zu diesem Thema plötzlich ein Licht auf. Wer die Frage stelle, dem müsse der Bauch ins Auge gestochen sein. Und was wäre, wenn man aus dieser Tatsache Nutzen ziehen würde?

Unverhoffter Erfolg
Gedacht, getan. Das junge Paar stellte, wie die Zeitung «New Zealand Herald» zu berichten wusste, ein Bild von Julz Thomson ins Internet. Begleitet wurde es von der Erklärung, die Frau sei bereit, dem Meistbietenden ihren Blickfang für eine Werbebotschaft zur Verfügung zu stellen. Der Sieger der Internetauktion müsse ihr ein T-Shirt mit aufgedrucktem Werbetext zustellen, das sie dann bis zur Niederkunft ununterbrochen tragen werde. Die Auktion weckte einiges Interesse und brachte den Initianten umgerechnet über 200 Franken ein - mehr als erhofft, hatte das Paar doch lediglich erwartet, Geld für ein Kinderbett zusammenzubringen. Sie sei bisweilen angegriffen worden, das ungeborene Kind auszunützen, sagte Julz Thomson gegenüber dem «New Zealand Herald» in etwas entschuldigendem Ton, doch sie werde das Geld in einige Extras für den Nachwuchs investieren.

Dieser kann sich freuen. Denn als auch das neuseeländische Fernsehen auf die Geschichte aufmerksam wurde und eine Reportage ausstrahlte, befand der Inhaber des Kurierdienstes, dessen Werbebotschaft nun auf Frau Thomsons Bauch prangt, die zusätzliche Publizität sei ihm nochmals 450 Franken wert. Unterdessen hat der unternehmerische Geist auch die werdende Mutter erfasst. Sie denkt nun darüber nach, eine Webseite einzurichten, auf der sie schwangere Frauen, die nach ihrem Muster als innovative Werbeträgerinnen etwas dazuverdienen wollen, und Unternehmen, die Interesse an dieser Art der Reklame haben, in Kontakt bringen würde. Ein Webdesigner soll schon angefragt worden sein.

Entrüstung über ein australisches Paar
Einen - beunruhigenden - Schritt weiter als die Neuseeländer Thomson und Simmons ist ein anonym gebliebenes Paar in der westaustralischen Stadt Perth gegangen. Dieses wollte Anfang Februar im Internet das Recht versteigern, seinem ungeborenen Kind einen Vornamen zu geben, und schrieb dazu, dass Mutter und Kind über eine gewisse Zeit dem Unternehmen, das den Zuschlag erhalte, auch zu Werbezwecken zur Verfügung stehen würden. Die angeblich geforderte Summe von umgerechnet fast einer Million Franken war jedoch niemand zu zahlen bereit, worauf das Inserat zurückgezogen wurde. Ein Geschäftsmann, der für eine deutlich weniger hohe Summe an dem Handel interessiert wäre, sagte gegenüber einer Zeitung, aus der Business-Perspektive handle es sich um eine einzigartige Gelegenheit und für das Kind sehe er eigentlich keine Nachteile. Wohlfahrtsorganisationen und Politiker in Neuseeland, die durch das Aufsehen um Thomson und Simmons für das Thema sensibilisiert sind, erblicken darin allerdings einen bedenklichen Auswuchs der Konsumgesellschaft. Sie sind damit wohl nicht ganz allein.

Hermann R.ruh., Neue Zürcher Zeitung; 21.02.2005; Seite 11; Nummer 43

Gratulation!!!

Wir haben von deiner Geburt gehört. Lieber DADA und Eltern: herzliche Gratulation und willkommen! Erich und Margrit

Auch das noch!

Am 9. Februar in der Zeitung "20 min"!
Frau wollte Namensrechte ihres Babys versteigern

Das Internet- Auktionshaus eBay hat die Versteigerung von Namensrechten eines ungeborenen Kindes gestoppt.
Die werdende Mutter legte das Mindestgebot auf 750.000 Dollar (588.000 Euro) fest, doch einen Tag vor Ende der Online-Versteigerung hatte ohnehin noch niemand geboten.
Die Frau wollte die Vornamens- und Werberechte ihrer Tochter, die im März zur Welt kommen soll, für die ersten fünf Lebensjahre verkaufen. Auf Bildern zeigte die Schwangere ihren Bauch mit einem Schriftzug, auf dem zum Bieten für die «Real Life Truman Show» aufgerufen wurde. In dem Film «Die Truman Show» spielt Jim Carrey einen Menschen, der ohne sein Wissen sein Leben in einer für eine Fernsehshow geschaffenen künstlichen Welt verbringt. Der Kontaktname für die Internetauktion war «trumanbaby».
Ein australischer Sprecher von eBay erklärte am Mittwoch, das Angebot sei gestoppt worden, weil es das Wohlergehen und die Sicherheit des Kindes gefährden könne.

Kunstfuzziismus im C.V. ...

Alexander, du sprichst mir aus der Seele. Meine Enttäuschung ist schnell einer latenten Agression gewichen, als, kaum den einst heiligen Boden des Cabaret Voltaire betreten, statt revolutionärer Aura der 10er Jahre die kommerzielle Banalität einer dummdreist-trashigen Pseudo-Mischi-Maschi-Uhren-"Collage" billigster Machart in mich eindrang. Platt, ausdruckslos und so gar nicht im subversiven Sinne meines Mentalgeliebten Tristan Tzaras, der das schäbige Kitschding sofort zertrümmert hätte, damit wenigsten ein bisschen Revolte herausgeplätschert käme. Wo ist DADA? Jedenfalls nicht im C.V. Und dann die Architektur: Kommerziell, aalglatt, entindividualisiert und schlichtweg unpassend. Da haben wohl ein paar windige Marketingfuzzis kräftig "gebrainstormt", bevor opportunistischste Agenturfuzzis der SWATCH-Übermutter architektonisch brav gehorcht und mediengeile Kulturfuzzis das versunkene DADA-Schiff gekentert haben. Den endgültigen Todesstoß dadaistischen Wunschdenkens markierte schließlich die pietätslose Von-Hagensche Zurschaustellung (Neo-)Dadaistischer Plakatkunst in billigen Glashaltern Marke Uschis Postershop - ebenso wenig DADAistisch wie "Das goldene Blatt" literarisch. Apropos Literatur: was bitte soll diese so genannte DADA-Swatch-Ausgabe?!?! Schon das Eröffnungspublikum spricht Bände, wenn sich irgendein Dorftrottel 100 Plastikuhren an die Opa-Weste klemmt und denkt, das sein DADA. Wahrlich, dir sage ich: Hugo Ball hätte dich bruitistisch zerstückelt und zufällig neu zusammen gesetzt, Tzara dich im Manifest des schlechten Geschmacks demaskiert, Baader dir den Jesus umgehängt und nackt in die Straßenbahn gekettet, Emmy Hennigs dich mit Spottliedern bedacht und Huelsenbeck dir die letzte Pille verpasst. Aber was rede ich von Menschen, die keinen mehr interessieren ... DADA ist tot? Im C.V. ja.

[a.IST.a]

"Ich liebe den Unsinn und hasse die Dummheit."

verdelung mit dadismus für unrelevante kunstfuzzis

Sophie Täuber-Arp, dreht sich im Grab um, wenn sie sieht was für eine Provinz-Posse im Cabaret Voltaire geschieht.
Dann noch lieber eine richtige Apotheke!
Wie ist das möglich? Da wollte man stolz ein Zeichen setzten, wir Schweizer/Zürcher sind nicht ignorant gegenüber der Geschichte und Gegenwart, Dadismus, Cabaret Voltaire, 'Neo Dadaismus' und dann dieses Resultat: Unkompetente allerwelts Innenarchitektur, wohl für coole Fotografen gemacht, grelles Licht, Plakate von früher hinter Glas!, so hässlich, unsexy und unsenibel wurde schon lange nicht mehr mit einem historischen Ort umgegangen.
Dann hört man noch, dass leider zu wenig Leute zu den Anlässen kommen und, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält...
Diese Fragen möchte ich wenigsten beantwortet haben;
1. Wer hat diese Architekten engagiert?
2. Wer / Welche kulturpolitische Findungskomission hat Philip Meier engagiert?
3. Wer hat die Ausstellungs umsetzter engagiert?
Bitte bringen sie in Zukunft kompetentere Leute für die "Wiege des Zürcher Dadaismus".
Dada-anything-goes-Sauglattismus für bornierte Provinz-Kulturleute haben wir an jeder Stassenecke genug, am Fernseher und in der Kulturpolitik. Schade, wieder eine Chance verpasst!

Grenzbereich

Geht es hier um Kunstfragen, Moral, Politik oder Kommerz- und Kapitalismus-Kritik? Ich sehe es nicht, verstehe es nicht. Ist das die Absicht?
Ein diffuses Projekt, nicht unspannend, aber im äussersten Grenzbereich.
Edith

Furchtbar!

Höret sofort uf mit dem blöde Zügs!
Ihr sind jo nöd bi Troscht!
Irene Meier

dada

ist ein name nachher nicht auch das, was man daraus macht?
spielt er selbst so eine grosse rolle?
gibt es nicht persönlichkeiten, wo wir keine sekunde mehr über eine doppeldeutigkeit/klang/herkunft des namens nachdenken? ok johnny depp ist jetzt ein nicht ganz so wichtiges beispiel aber ihr wisst was ich meine...

http://www.soilant.ch/Dada/dada.html
"Dada" - diese beiden kurzen, prägnanten Silben ergaben wie Raoul Hausmann sich später erinnerte, das "Zauberwort". Es war ein Katalysator, der es während des Ersten Weltkrieges Dichtern, Künstlern und unzufriedenen Intellektuellen in einem Dutzend Ländern ermöglichte, ihren Haß, aber auch ihre Ideale in einem kulturellen Programm zusammenzufassen. Wie "Coca Cola" - dessen Erfindung damals schon dreißig Jahre zurücklag - wurde das Wort "Dada" zu einem Markenzeichen, das jeder, ungeachtet der Nationalität, sofort erkannte. Und so ist es kein Wunder, daß sich nach dem raschen Ende der Bewegung die "Väter" des Dadaismus darum stritten, wer das Wort erfunden habe - ein Streit, der erst vor relativ kurzer Zeit durch den Tod der Kontrahenten ein Ende fand.

http://www.aberhallo.de/lexikon/index.php/Dadaismus
Damals versammelte der Schriftsteller Hugo Ball Künstler verschiedenster Sparten um sich, stach mit einer Schreibfeder in ein deutsch-französisches Wörterbuch und blieb auf dem Wort "dada" (frz.: Schaukelpferd) hängen, nach dem er dann den Dadaismus benannte.
Marcel Janco allerdings bestreitet diese These und erklärte in einem Interview , die Geschichte mit dem Messer sei erst im Nachhinein erfunden worden und ein schönes Märchen, weil sie sich besser anhöre als die weniger poetische Wahrheit. Wahrscheinlicher sei wohl gewesen, dass ein damals in Zürich erhältliches und hinlänglich bekanntes Haarwaschmittel namens "DADA" die Anregung für die Namensgebung der Künstlergruppe gab.

http://userpage.chemie.fu-berlin.de/~dada/adada.html
Hans Richter sät in seinem Buch "Dada - Kunst und Antikunst" Mißtrauen gegen alle Namenslegenden: " Die einen behaupten, das Wort sei durch blindes Aufschlagen des Wörterbuches entdeckt worden, die anderen, es bedeute Steckenpferd, während Ball selbst alle Erklärungen offenläßt. ,Dada heißt im Rumänischen ja, ja; im Französischen Hotte- und Steckenpferd. Für Deutsche ist es ein Signum alberner Naivität und zeugungsfroher Verbundenheit mit dem Kinderwagen.` Aus den Zeitungen erfährt man außerdem, daß die Kru-Neger den Schwanz einer heiligen Kuh Dada nennen; die Würfel und die Mutter heißen in einer bestimmten Gegend Italiens Dada; Dada ist die Amme und was anderes Nahrhaftes zu dem Ursprung dieses Wortes etwa noch entdeckt werden kann ." - Und Verwirrung stiftet auch der Dadaist Theo van Doesburg. "Dada - das Wort ist ohne Bedeutung, (...) es hätte genauso Bébé, Sisi oder Lollo heißen können. (...) Dada stammt aus dem, Nichts`."
Gruss, honey

namen

Ich persönlich finde es sehr interessant, dass hier eine solche Frage aufgeworfen wurde. Schlussendlich wird doch angeregt sich auseinanderzusetzten mit dem Gedanken "wie wichtig ist der Name im Leben von einem Menschen".
Dass man nicht darüber diskutieren sollte, dass DADA ein total absurder Name ist und ich hoffe, dass niemand sein Kind DADA nennt ist klar.
Aber leider gibt es genügend Eltern die ihre Kinder mit schrecklichen Namen versehen.
Ich persönlich finde es schon eine Schande, dass Verona Feldbusch ihren Sohn "San Diego" taufen durfte (aber auch da wird es Menschen geben die meine Meinung nicht teilen). Oder Michael Jacksons Sohn "Prince", oder die deutsche Schauspielerin "WOLKE Hegenbarth", was haben sich da die Eltern gedacht???
Ich habe manchmal bereits ein schlechtes Gewissen, dass wir unseren Sonnenschein NOAH getauft haben weil ich oft höre "ARCHE Noah...". Klar habe ich mich vor der Geburt auch mit dieser Thematik auseinandergesetzt aber nicht damit gerechnet wieviele unsensible und "urkomische" Menschen es gibt, die blöde Witze reissen müssen wegen einem Namen.
Das arme Kind das den Namen DADA erhalten wird (und es wird bestimmt genügend Eltern geben die ihr Kind DADA nennen werden des Geldes wegen), wahrscheinlich heisst das Kind öfters GAGA als DADA (obwohl ich mich nicht entscheiden kann welches Wort nun schlimmer ist).
- so schlimm finden wohl nur wir schweizer den nahmen, dada-alehnia, oder dada-salina dada-loahna hört sich ja schon nicht mehr so schlimm an, ich persöhnlich würde aber mein kind den nahmen dada auch nicht geben.
M. aus B.

cool down

hey leute, keine aufregung... es geht um dadaismus
gugus dada.
ich finde es gut, dass die dadaisten wieder mal ein bisschen für wirbel sorgen. was heute schon alles gesellschaftlich akzepiert ist, ist ja schon zum teil gaga. schaut mal nach amerika; dort wird eine adoption zur tv-show gemacht. frei nach dem motto: kämpf für dein baby! das elternpaar das gewinnt darf das baby haben.
dadaisten sind gesellschaftskritiker. denen liegt nichts ferner als ein kind dada zu nennen. ich könnte mir vorstellen, dass es noch in der zeitung inszeniert wird, sich dann alle aufregen und hoffentlich gemerkt haben, dass es teilweise legal ist ein kind zu «verkaufen». das wird mit dieser aktion nämlich deutlich. man kann sich auch fragen, ob die ganze geschichte der trennung der beiden deutschen siamesischen zwillingsmädchen so an der öffentlichkeit ausgeschlachtet werden soll? wo liegen da die interessen der kinder?
Klara

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ich hoffe so sehr, dass niemand mitmacht. Es erstaunt mich einfach immer wieder, was im Namen von “Kunst” alles gemacht wird. Für mich hat das nullkommanichts mit Kunst zu tun… es ist höchstens purer Sadismus. JJ

pepsi-carola

ich habe jetzt mittlerweile ein bisschen recherchiert und ein paar interessante fakten gefunden: so hat zum beispiel pepsi cola bei der markteinführung 1956 in den deutschen markt genau das gleiche gemacht: 10000 DM für den namen pepsi carola! ebenfalls in amerika ist es gang und gäbe. (artikel unten) ich finde die diskussion die sich ab diesem thema entfaltet - und genau auch diese recherche, dass das in amerika so anders gehandhabt wird, extrem spannend. was bedeutet ein name heute? was für einem selbst?
was für eine identiät ergibt sich daraus? hat das einen einfluss?
und speziell in diesem projekt: wird das kind zur kunst? kunst-werk?
aber das sind einfach meine gedanken dazu. hon'ey
[url]http://www.welt.de/data/2003/12/05/206622.html?search=pepsi-carola&searchHILI=1 [/url]
Harley heiratet Pepsi-Carola

1 Mio

hmm, habe mal eine Studie vom BASS gelesen, wo steht, dass ein Kind rund 1 Mio Franken kostet. So gesehen lohnt es sich nicht, für 1 % der anfallenden Gesamtkosten einen Idiotennamen zu wählen.
Alouette, Zürich

das arme Kind

Sowas sollte verboten werden… ist doch wirklich idiotisch, das arme Kind! Ich hoffe auch, dass niemand mitmacht. Aber leider gibt es ja sicher jemanden, der für Geld alles macht. Bloss sind 10’000 Franken keine Entschädigung für ein Leben mit so einem Namen. JJ

Kunst? Wohin?

Diese Art mit der Namensgebung "Dada" ist wohl ein schlechter Scherz...!
Ich persönlch werde Ihr Haus deshalb sicher nicht weiterempfehlen (nicht mal erwähnen) und meiden.
Gabriela Imhof

www.eltern.de/forum

(übernommen aus dem Forum unter: www.eltern.de/forum)

Hallo zusammen

Vielleicht habt ihr es auch aus den Medien schon vernommen...
In Zürich in der Schweiz sucht das wieder eröffnete Dadahaus (Cabaret Voltaire)
eine Schwangere bzw ein Elternpaar, das ca. im Februar 2005 ihr Kind bekommt - wenn sie dieses DADA nennen, schenken Sie ihnen 10 000 franken. Das ganze soll eine Kunstaktion sein. (mehr infos auf www.gugusdada.ch )

Die Aktion lässt mir einfach keine Ruhe, einerseits finde ich es furchtbar, anderseits eine clevere Attacke, ein Spiegel der Gesellschaft.

was meint ihr dazu?
Grüssli, Sandra

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von: Anke0171, am 31.10.04

Hallo,
10000 Franken für ein Leben mit einem Gruselnamen? Also, das wüsste ich ja...
Wer tut seinem Kind für Geld so einen Namen an?
Gruß Anke

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von: Junimond, am 31.10.04

Also, der der da mitmacht ist wohl etwas gaga
aber mal im ernst, ist der name standesamtlich überhaupt zugelassen? In
D würde es nicht klappen.

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von: @mbar, am 31.10.04

sind 10.000 franken viel?
und darf man seinem kind auch einen 2. namen (rufnamen) geben?

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von:sandra33, am 31.10.04

hi @mbar
das sind etwa 7500 euro, also nicht nichts aber auch nicht so arg viel. laut deren Vertrag, der auch auf der website gugusdada.ch einsehbar ist, muss der Name aber der erste sein. Wieso? überlegst du dir es?
Grüssli, sandra

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von: Anke0171, am 31.10.04

Lt. internationalem Umrechner xe.com sind es genau 6.541,88 Euro.
Gruß
Anke

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von:-Lilli-, am 31.10.04

10 000 Franken!!! Ehrlich das sind Peanuts, vor allem dafür sein Leben lang mit einem derart blöden Namen rumrennen zu müssen.

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von:@mbar, am 31.10.04

hi,
ne ne... aber bin auch aus D...
für leute die es sich überlegen, wäre es doch was... hier in D kann man sich ja aussuchen, welchen namen man als rufnamen wählt!
ich könnt das nicht... da wären mir 6500€ zu wenig... ;-P

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von:Katze&Kätzchen, am 31.10.04

um ehrlich zu sein, ich finde dada nicht viel schlimmer als lulu, lola, lou, neo, nemo.. und was da so noch so rumgeistert... ich hab keine ahnung wieviel 10 000 franken sind, aber wenn ich mein kind dada mit einem tollen zweit(ruf)namen nenn und ihr das geld dann am 18. geburtstag übereich wird sie ev. mit dem namen leben können *g*
Katze

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von: Anke0171, am 31.10.04

*lächel* Lulu finde genauso gruselig, wenn nicht noch gruseliger - dann kann man sein Kind ja gleich Pipi nennen? Auch die anderen aufgezählten Namen sind nur wirklich nicht meins: Lola = horizontales Gewerbe, Lou = unschöne Abkürzung eines sowieso schon sehr kurzen Namens, Neo = neu (klar ist das Kind erstmal ein NEUER Erdenbürger, nur irgendwann mit 60 ist es ja dann nicht mehr gaaanz neu... *lol*), Nemo = niemand (MEIN Kind ist jedenfalls kein Niemand *seufz*).

Und von einem erlaubten Zweitnamen stand da nichts, daher ging ich erstmal davon aus, dass das Kind NUR Dada heissen darf. 10.000 Franken sind übrigens etwa 6.500 Euronen. Kein Pappenstiel, aber ob mein Kind nicht mit einem Sparvertrag besser bedient wäre... *schulterzuck* Ist halt alles Ansichtssache. Zumal man ja nicht mal sichergehen kann, dass Eltern die sowas mitmachen nicht auch das Geld für sich selbst behalten, anstatt es wie Du vorschlägt, für das Kind anzulegen? Du darfst nicht immer von Dir auf andere schließen...

Fazit: Man müsste mal die genauen Regeln hören, um sich ein echtes Bild machen zu können.
Gruß, Anke

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von:hollygolightly, am 31.10.04

das aus solchen Gründen einen solchen Namen bekommt - ich nehme an, Dada ist kein normaler schweizerischer Name?!

Spiegel hin, Kritik her, Kunst oder nicht - Eltern sollten doch weitsichtiger sein, als für einen kurzen Medienhype ihr Kind zu verkaufen. Das Kind muß ca. 80 Jahre mit diesem Namen leben. Glaubt Ihr, daß es einem Menschen Spaß macht, auf diese Weise benannt zu werden? Ich halte das für respektlos, Eltern, die da mitmachen, sollten gar kein Kind bekommen.
Ms. Hollyday Golightly, auf Reisen
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von:BallyPrellFan, am 31.10.04

Findet sich bestimmt jemand- es geben ja Leute auch Namen wie Cheyenne oder Nemo, OHNE dass sie Geld dafür kriegen.....................

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von: Wanda, a, 1.11.04
Jobchancen!! 
Ist doch Klasse, immerhin kann dann das Kind gleich bei den Teletubbis einsteigen!

GAGA

muss doch jetzt noch meine meinung loswerden.
ich finde es voll daneben ein kind so zu taufen,abgesehen davon denke ich nicht dass dieser name gatauft werden kann.
habt ihr euch mal überlegt was ihr da macht?da sage ich nur das arme kind und die beknackten eltern die wegen läppischen 10000 franken ihrem kind schaden indem es einen so dämlichen namen haben soll.
volle idiotie!!! wie weit ist die menschheit denn heutzutage?da sage ich nur GAGA.wisst ihr nichts gescheiteres mit eurer zeit anzufangen als mit solch einer aktion?sowas dämliches habe ich noch nie gehört.
Andrea Wächter

übernommen vom Forum auf www.wireltern.ch

electra 29.10.2004
oh, eigentlich sollte ich die 10 000 franken bekommen. Mein bruder hat mich als ganz kleiner junge so genannt (bevor er richtig sprechen konnte). :-))
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thomas.fisler (thomas.fisler@hispeed.ch) 29.10.2004

ich hoffe doch schwer, dass der zivilstandesbeamte solchen treiben einen riegel schieben würde und den namen ablehnte - oder zumindest änderte: in von DA- in GAGA ...
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Bahamamama10 29.10.2004
So bescheuert! Die Welt ist immer einfallsloser!
Doch kenne ich einen hübschen Mann der Dada heisst. Ich glaube er kommt aus Kroatien.
Grüsse Bahamamama
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hermine 29.10.2004
dass die eltern des kindes wirklich 10'000 bekommen ist ja noch nicht klar, es wird EIN kind ausgewählt, dass Dada heisst. also unter umständen hat man ein kind, dass Dada heisst und man bekommt nichts! die namensgebung stört mich weniger, was mich mehr stört:
Die Eltern sollten bereit sein, die Geburt ihres Kindes mit einer gewissen Öffentlichkeit teilen zu können. Am (nicht genau im Voraus bekannten) Geburtstag wird es ein spontanes Fest geben. Das Datum der Geburt wird zum offiziellen Geburtstag des neu eröffneten Dada-Hauses und das Kind zu dessen Botschafter.
(von der erwähnten homepage)

also das kind wird in der öffentlichkeit auftreten müssen, obwohl es evtl. gar nicht will?
es wurde erwähnt: the truemann show lässt grüssen.
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caro 29.10.2004
ach kommt schon .... sooo empört?? so schlimm ist der name wirklich nicht...
oder ists etwa moralisch verwerflich, weil jemand noch stütz dafür bezahlt? und dazu nicht wenig?

und was ist mit all den biireweiche namen, mit denen, ohne dass sich jemand gross aufregt, das eine oder andere kind tagtäglich "gestraft" wird...
das nennt man dann geschmackssache, oder?

also: lests, amüsiert euch darüber und vergessts... so einfach isses...
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Zicke 29.10.2004
dann taufst du halt das kind Dada, gibts ihm noch nen anständigen zweiten vornamen und lässte dann den zweitnamen als rufnamen beim amt den "unterstreichen" . somit hast du die 10000 franken und dein kind wird nicht dada gerufen....

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Shakira75 29.10.2004
Wir wollten unseren Sohn zuers "Jaris" nennen...aber nur so lange, bis wir von allen Leuten auf das Auto angesprochen wurden...Fabia oder eben Jaris klingt doch noch schön, aber DADA -das kann man einem Kind doch nicht antun! wahrscheinlich ist es wirklich eine Ente.
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Alina 29.10.2004
In Deutschland hat doch mal eine ihr Kind 'Galeria' nach Galeria Kaufhof, einem Warenhaus genannt. Hat auch mega Kohle und Werbeverträge abgesahnt! So bescheuert!!!!
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WinniePooh 29.10.2004
Fabia ist ja noch ein schöner Name. Aber Dada???
Armes Kind.
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jamuna 29.10.2004
*kopfschüttel*

war nicht auch mal was mit einem auto?
beim skoda fabia; wenn eine familie ihre tochter fabia tauft, hat sie das auto geschenkt gekriegt??

tja...
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Franziskaa 29.10.2004
Das glaub ich nicht. Das ist eine Ente!
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chaeferli75 (chaeferli75@hotmail.com) 29.10.2004
Wie kann man nur.
Würde nie so was machen für Geld auch dann wenn ich es dringend nötig hätte. Hab meine Kinder zu lieb für so ein sch....
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Tomboy 29.10.2004
Ich denke nicht, dass der Name unter solchen Voraussetzungen vom Amt anerkannt wird.
Es steht ja ausführlich beschrieben, dass der Name nicht verletzend etc. sein darf für das Kind.
Aber wie ihr schreibt, für Geld tun viele Leute fast alles:-(((
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carola 29.10.2004
DADA? GAGA!
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pluto (pluto@maumau.ch) 29.10.2004
erinnert mich irgendwie an die faust ;-) wobei ich ehrlich gesagt schon viel doofere namen gehört habe. dada ist wenigstens kurz, prägnannt und verständlich, was mich eher stört, soll es denn ein junge oder mädchen sein?
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Käthy (kaethy70@bluewin.ch) 29.10.2004
Leider werden die sicher jemand finden der da mitmacht und ein Kind wird dann ein Lebenlang DAA heissen. Wie blöd kann man sein???
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gim 29.10.2004
Kunst wird immer umstritten sein und doch muss sie aber auch Grenzen haben.
Ein Kind Dada zu nennen und es von seiner Geburt an zu "vermarkten" ist für mich menschenverachtend.
Die Trueman Story (super Film) lässt grüssen.
Dass der Dadaismus zu solchen Mitteln greift lässt mich wirklich langsam an der Menschheit zweifeln. Protest hin oder her, sowas macht man nicht.
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Lola 29.10.2004
bescheuert!
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Amore 29.10.2004
es gibt Menschen die machen alls für's Geld.
Finde es aber schlimm wenn ein Kind später darunterleiden muss weil es DADA heisst....goht'sno???
*kopfschüttel*
ich glaub langsam ist die Menschheit am verblöden, dass sieht man schon nur wenn man den Fernseher anschaltet wie zum Beispiel: mein dicker, peinlicher Verlobter....kämpf um Deine Frau...Big Boss....gibt sicher noch viele mehr...
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Penelope 29.10.2004
wenn diese Aktion stimmt, dann kann ich mir wirklich vorstellen, dass es Eltern gibt, die da mitmachen... leider...
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Endlich

Endlich hört und liest man wieder etwas über das Cabaret Voltaire. und es ist was los. Gratulation! Meine Freude ist gross. Dada lebt!!
Witzig, das mit dada. Mein Name ist eigentlich daniela, aber dieser steht eigentlich nur noch im Pass. Sonst höre ich auf dada und das schon mein halbes Leben lang. Ich geniesse es sehr und dadurch habe ich den ganzen Dadaismus kennen und schätzen gelernt. Was ich hingegen gar nicht schätze, ist das game mit gugus dada. Aber meine FreundeInnen haben das schnell gelernt. Ich halte mich auf dem Laufenden was im Cabaret Voltaire in Zürich - und auch sonst - weiter läuft. wünsche viel spannende Ideen und gute Leute.
herzlichst!
dada

Liebe Mütter,

ich bin Vater und lebe in Wien und habe grossen Respekt Euren Bedenken gegenüber, ein Kind durch Fremdmotivierung den Namen zuzusprechen.
Die Frage, die sich aber zwangsläufig aufdrängt: Wart Ihr denn völlig Immun gegen Einflüsse ideologischer, materieller, politischer und soziokultureller Art bei der Namenswahl Eurer Kinder? Hattet Ihr nicht ein Namensbuch vom Taschenverlag? Oder was denken wohl die Nachbarn über die sexuellen Vorlieben der Mutter, wenn der kleine Brad heisst?
Es ist legitim weitere Hilfsmittel in dieser entscheidenen Frage zuzulassen - auch wenn diesmal die Bedeutung anstatt der "Grossvater-väterlicherseits-zum-dritten-Vornamen" nun ein angesehenes Weltkulturgut ist. Und zudem das Sparbuch ein erster Nährboden aufweist und das Cabaret Voltaire der gute Onkel wird.

Gruss, Papa Dada.

hallo

hallo ihr alle im diskussionsforum!

seit über 10 jahren bin ich "dada".
ganz freiwillig.
mir gefallen eure kommentare.
und mein "übername" gefällt mir auch.
denkt daran:
DADA SIEGT!

Mein Freund heisst Dada

Mein Freund heisst Dada.Er ist aus Afrika und Dada bedeutet krauses Haar.Ein Vorteil wenn man so heisst ist, dass man immer zuerst angelacht wird wenn man seinen Namen sagt. Ist ja auch nicht schlecht oder?
Wenn ihr ein Problem habt das Geld los zu werden, mein Freund würde sich sehr darüber freuen. Da er zur Zeit in Geldnot ist.
Ich wünsche euch aber viel Erfolg.
Herzliche Grüsse sendet Euch Claudia Ramseier

Brasilien

bin journalist. wohne in brasilien.
schoen dass Dada wieder da dada.
maioli neto