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Dada ist da - Das Dada-Haus hat einen neuen Botschafter
50 Zentimeter lang, 3870 Gramm schwer: Das Zürcher Dada-Haus hat seit 6. Februar einen Stammhalter und Botschafter. Der Bube erblickte fast auf den Tag genau 89 Jahre nach der Geburt der Avantgarde-Kunstbewegung das Licht der Welt.
Als das Cabaret Voltaire im Herbst 2004 an seinem Ursprungsort an der Spiegelgasse 1 in Zürich wieder eröffnet wurde, lancierte das Künstlerduo Com&Com das Projekt GUGUSDADA. Gesucht wurde ein Ehepaar, das bereit war, seinem Kind den Namen "Dada" zu geben. Geburtstermin sollte Anfang Februar sein.
Als Preis winkten dem Dada-Kind 10 000 Franken - und siehe da: Sieben Ehepaare meldeten sich. Eine Familie aus der Region Zürich sei schliesslich von einer Jury ausgewählt worden, wie "Com&Com" mitteilte. Entscheidend für die Wahl sei gewesen, dass "Dada" im Kultur- und Sprachkreis des Vaters "Prinz" bedeutet.
GUGUSDADA versteht sich als als Kunstaktion und u.a. als Kommentar zu den laufenden Debatten zur 'Kommerzialisierung von Persönlichkeitsrechten', 'Branding' und der Frage 'was darf Kunst und Werbung?'.
50 Zentimeter lang, 3870 Gramm schwer: Das Zürcher Dada-Haus hat seit 6. Februar einen Stammhalter und Botschafter. Der Bube erblickte fast auf den Tag genau 89 Jahre nach der Geburt der Avantgarde-Kunstbewegung das Licht der Welt.
Als das Cabaret Voltaire im Herbst 2004 an seinem Ursprungsort an der Spiegelgasse 1 in Zürich wieder eröffnet wurde, lancierte das Künstlerduo Com&Com das Projekt GUGUSDADA. Gesucht wurde ein Ehepaar, das bereit war, seinem Kind den Namen "Dada" zu geben. Geburtstermin sollte Anfang Februar sein.
Als Preis winkten dem Dada-Kind 10 000 Franken - und siehe da: Sieben Ehepaare meldeten sich. Eine Familie aus der Region Zürich sei schliesslich von einer Jury ausgewählt worden, wie "Com&Com" mitteilte. Entscheidend für die Wahl sei gewesen, dass "Dada" im Kultur- und Sprachkreis des Vaters "Prinz" bedeutet.
GUGUSDADA versteht sich als als Kunstaktion und u.a. als Kommentar zu den laufenden Debatten zur 'Kommerzialisierung von Persönlichkeitsrechten', 'Branding' und der Frage 'was darf Kunst und Werbung?'.
Und was halten sie von dieser Aktion?
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